Fast 200.000 Euro für eine Studie die queer-muslimische Asylbewerber untersucht!? Wir haben Fragen

Die EU unterstützt eine Studie, die queer-muslimische Asylbewerber untersucht, mit stolzen 195.455 Euro: ,,Muslimische Queer-, Trans- und Intersex-Flüchtlinge (LGBTQI) gehören zu den am wenigsten sichtbaren und am meisten marginalisierten Gruppen im deutschen Asylsystem.’’

Für Christine Anderson und Nicolaus Fest stellen sich Fragen.

Schließlich ist es für Asylbewerber leicht zu behaupten, sie seien bisexuell, transsexuell oder homosexuell, um so leichter an Asyl zu kommen.

Deshalb fragen Anderson und Fest die Kommission:

1. Wie bestimmt diese Studie, welche der muslimischen Asylbewerber den LGBTQI zuzurechnen sind und eben nicht eine andere sexuelle Orientierung vortäuschen, um Profit zu schlagen?

2. Wird die Studie untersuchen, was muslimische Gemeinschaften tun, um muslimische LGBTQI-Asylsuchende zu unterstützen?

3. Beabsichtigt die Kommission, eine ähnliche Studie mit Fokus auf christlichen Asylsuchenden zu finanzieren? Und wenn nicht, warum?

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