Angriffe im Umfeld der Demonstration für Freiheit und Selbstbestimmung am 31. Januar 2020 in Ottersweier

Eigentlich sollte es nichts Besonderes sein, wenn in einem demokratischen Staat eine Demonstration stattfindet, die für Freiheit und Selbstbestimmung wirbt und zudem noch von einer Flüchtlingstochter mit farbigem Teint organisiert wird. Denken sie?

Einige Personen in und um Ottersweier, einer kleinen Nachbargemeinde unweit von Baden-Baden, sehen das anders. Und nicht nur einige Personen - auch Bürgermeister, Gemeinderat, Presse und Linksextremisten, vertreten von Antifa und "Omas gegen Rechts" - haben es mit der Demokratie, mit der Freiheit der Meinungsäußerung und - was mich persönlich am meisten auf den Magen schlug - mit dem Benehmen und Anstand nicht so. Welcher Hass und welche Hetze wurde da von Seiten der "guten Menschen", die "zusammenstehen", ausgeschüttet!?

Leben wir mittlerweile in einem totalitären Staat, oder schwächelt das Verständnis nur, was ein demokratisches Deutschland bedeutet - nämlich Meinungsfreiheit und das Recht, diese zu äußern - und zwar ohne gleich die ganze Macht des Staates als Feind zu haben - ohne Hass und ohne Hetze. Das ist es auch was meine liebe Freundin bei Ihrer Veranstaltung "Demonstration für Freiheit und Selbstbestimmung" anspricht.

Folgende Einladung erreichte mich über Telegram von der Organisatorin der Demo:

(Impressum am Rand ist vorhanden, hier aber ausgeblendet)

Schon waren gefälschte Flyer mit falschem Datum und ohne Impressum unterwegs. Eine typische Vorgehensweise der Antifa.

... und in der Facebook-Gruppe Ottersweier, welche meine Beiträge zensierte (dazu später mehr), zeigte sowohl das Original, als auch die Fälschung Wirkung. Eine Nutzerin schreibt, dass sie dieses Flugblatt im Briefkasten fand, aber nicht gefragt wurde, ob sie das will!

Gute Frau, muss man jetzt erst klingeln und fragen, bevor man regierungskritische Flyer einwirft? Wenn Sie keine Werbung möchten, reicht ein Hinweis am Briefkasten.

Deshalb und auch wegen fehlendem Impressum würde das Flugblatt direkt in den Papiercontainer fliegen. "Was ist so schlimm daran Ross und Reiter zu nennen?", fragt sie. Bis heute findet sich kein Kommentar, der die Frau aufklärt, dass nur die Fälschung ohne Impressum ist.

Darunter in 39 Kommentaren, wird gefragt, ob es denn eine Genehmigung für die Demo gibt, dann sei der "Schreiberling" bekannt , "auf jeden Fall in den Müll damit".

 

 


"Und für sowas wird der regrnwald geschädigt ..papierverschwendung" äußert sich eine umweltbewusste Dame mit leichter Rechtschreibschwäche. In weiteren sieben Kommentaren sagt sie unter anderem: "Ja zur freiheit und selbstbestimmung..genau und zwar sollten impfgegener und coronaleugner auch respektieren dass es menschen mit anderer meinung gibt.. Ich wünsche niemandem dass er risikopatient ist und somit durch covid durchaus qualvoll sterben muss..ich z.b hab nen sohn und schwiegertochter..er asthma.sie diabetes..soll mein enkel waise werden? Dadurch dass amdere die regeln missachten??"

Gute Frau, niemand dieser Menschen, die für Freiheit und Selbstbestimmung auf die Straße gehen will Ihnen die Impfung verwehren. Das hat damit zu tun, dass sie eben keine generellen Impfgegner und schon gar keine Corona-Leugner sind. Das dürfte dieser Frau selbst klar sein, aber die Verunglimpfung als Impfgegner und Corona-Leugner ist eben gesinnungskonform und hip.

Am Freitag vor der Demo  erschien auf der Facebook-Seite der Gemeinde folgender Beitrag:

Folgte man dem Link, gelangte man auf die Webseite der Gemeinde Ottersweier, auf der ebenfalls für eine Gegendemo geworben und die Veranstalter/in der eigentlichen Demo aufs übelste beschimpft und beleidigt wird. Zeitgleich - in der Tageszeitung, Badische Neueste Nachrichten, dieselbe Mitteilung, die man schon als Hetze bewerten kann - für die BNN aber kein Anlass für einen kritischen Bericht!

Puuh ... Harter Tobak!

Ich sandte in meiner Eigenschaft als Stadtrat folgende Stellungnahme an die Gemeinde, auf je zwei E-Mail-Adressen an die "Badische Neueste Nachrichten" und "Badisches Tagblatt". Außerdem postete ich es in obiger Facebook-Gruppe "Ottersweier".

Ergebnis: Bis heute erhielt ich keine Antwort auf mein Schreiben an die Gemeinde, beide Tageszeitungen brachten meine Pressemitteilung nicht und in der Facebook-Gruppe löschte ein Admin meine Stellungnahme!!!

Offizielle Stellungnahme und Pressemitteilung von Stadtrat Peter Schmidt AfD Bühl zu den Angriffen im Vorfeld der "Demonstration für Freiheit und Selbstbestimmung" am 31. Januar in Ottersweier:

Die Vorgehensweise des Bürgermeisters Pfetzer und des Gemeinderats sind skandalös und unfassbar.

Seit Beginn der Corona-Krise hatten wir in Deutschland zu keinem Zeitpunkt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite.

Wer sich außerhalb der Lügenpressen-Blase informiert erkennt, es geht nicht um Corona, um Klimaschutz, gleiche Rechte für alle (Black Lives Matter), Eurorettung, Vielfalt ... und so weiter, sondern es geht um den "Great Reset".

Wir sind in Deutschland schon weit vorwärtsgekommen, ein totalitäres System (was Teil des Great Reset ist) aufzubauen. Dafür ist dieses Vorgehen beispielhaft. Inwiefern? Um die Menschen auf die immer schlimmer werdende Situation und den steten Abbau von Menschenrechten aufmerksam zu machen, hat die wirklich sehr liebe Person Sandra Bruckner, selbst schwarz (das ist der gesellschaftlich anerkannte Terminus, ich habe es gegoogelt) und Flüchtlingskind, diese Demonstration in Ottersweier organisiert. Dass Marco Kurz sie mit einer Rede unterstützt ist ein toller Zug von ihm. Wer schon einmal eine Informationsveranstaltung organisiert hat, die sich gegen die regierungskonforme Meinung richtet weiß, wie schwierig bis unmöglich das ist und mit welchen Anfeindungen man zu kämpfen hat. Ich selbst weiß davon ein Lied zu singen mit meinen von Gemeinderäten, Linksextremisten, Antifa und Presse unterminierten AfDerWork Stammtischen.

Anstatt nun als Bürgermeister und als Gemeinderat den Aussagen der Demonstranten zuzuhören und in eine sachliche Diskussion zu treten, hat man das getan, was mittlerweile ein fester Bestandteil dieses (totalitären) Systems geworden ist: gemeinsam mit der Gesinnungspresse, Hass und Hetze zu verbreiten. In einer Stellungnahme auf der Seite der Gemeinde Ottersweier und im "Bericht" im Acher- und Bühler Bote wird von "Ausnutzung des Demonstrationsrechts" gesprochen, von einer "Inszenierung" von Personen, die zuvor "durch menschenverachtende Aktionen in Kandel in Erscheinung getreten" sind. Alle Demo-Teilnehmer werden pauschal als "Extremisten" beschimpft. Es wird Sandra Bruckner und allen Teilnehmern der Demo unterstellt, "radikale Ansichten" zu vertreten, "Hass und Hetze gegenüber Andersdenkenden, Andersgläubigen und Migranten" auszuüben. Der "Aufbau unserer Staatsordnung an sich soll nicht in Frage gestellt werden", eine Aussage, wie sie wohl gerne auch in Diktaturen der DDR, Belarus oder China verwendet werden und wurden.

Ich befinde das Verhalten von Bürgermeister Pfetzer und des Gemeinderats von Ottersweier skandalös, völlig inakzeptabel und eines demokratischen Staates unwürdig. Ihre Vorgehensweise zeigt: Wer keine Argumente hat, wird persönlich beleidigend, oder mit den Worten von Jean-Jacques Rousseau: "Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.“

 

Für Informationen zu den Beweggründen von Marco Kurz empfehle ich mein Interview mit ihm aus dem Jahr 2018: "Ein Jahr nach Mias Tod. Was ist ihr Resümee, Marco Kurz - Frauenbündnis Kandel?"

https://www.peter-schmidt-news.de/2018-12-28-ein-jahr-nach-mias-tod-was-ist-ihr-resuemee-marcokurz-frauenbuendnis-kandel/

Und es wurde noch schlimmer! Es kam der Tag der gegensätzlichen Demos. Sehen sie hierzu einen Bericht.

Ab 15:10 die eigentliche Demo meiner lieben Freundin Sandra Bruckner, oder wie Gemeinde und Presse sagt, der Frau "mit ihren radikalen Ansichten gegenüber Polizei, Presse und Politik".

Tags darauf, am Montag den 01.02.2021 erschien dann folgender Artikel in den BNN:

Marco Kurz wird als "faschistoider Demokratiefeind" betitelt, mit "seinen Hetz- und Hasstiraden gegen Flüchtlinge".

Nun war ich mit meiner Frau auf zwei der Demos in Kandel und fand keinen faschistoiden Demokratiefeind vor und auch bei keiner der Veranstaltungen zu keinem Zeitpunkt Hetz- und Hasstiraden gegen Flüchtlinge!

Was meiner Frau und mir allerdings auffiel, waren die vielen schwarz vermummten Linksextremisten, vermutlich Antifa, die während dem ganzen Demonstration ununterbrochen filmten, während sie die friedlich Vorbeiziehenden provozierten.

Eine der Provokationen der Linksextremen bestand darin, zu rufen: "Deutschland den Deutschen ...", in der Hoffnung jemand aus der Masse beendet den Satz "Deutschland den Deutschen ..."mit "Ausländer raus". Dann hätten sie die Demonstrierenden im Bild, mit dem vollständigen staatsfeindlichen Text im Hintergrund, den sie selbst ausriefen.

Ich dachte mir damals: "ständig stimmt jemand einen Ruf an und alle stimmen ein. Wie schnell kann es passieren, dass man unüberlegt in einen Ruf "Deutschland den Deutschen ..."mit "Ausländer raus" einstimmt, sich im nächsten Augenblick bewusst wird, dass das nicht in Ordnung ist - aber da ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und der Videobeweis geht viral.

Wir, meine Frau und ich sowie alle Bekannten auf der Demo, hatten auf der Heimfahrt dennoch ein Glücksgefühl - zu schön war es die vielen friedlichen Menschen, bei strahlendem Sonnenschein, mit ihren bunten Fahnen zu begleiten und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen - während eine Stimme im Radio in den Nachrichten des SWR gerade von einer Versammlung von 1000 Rechtsextremen berichtet.

Hier ein Bericht zu einer der damaligen Demos, die wir besucht hatten:

Ein wahrhaft bewegender Moment in Kandel.

https://www.peter-schmidt-news.de/2018/03/05/kandel-ist-überall/

Ich habe mich entschlossen, auf einer der kommenden Demos der "Corona-Leugner" eine kurze Ansprache zu halten, mit einer Zusammenfassung aus über 1300 Nachrichten, die ich bisher auf meinen Peter-Schmidt-News (auf Telegram) veröffentlichte, damit wir auf Unsinn wie den einer Stadträtin, es ginge bei den Querdenker Demos um die These "Impfen ist unnatürlich", eine Antwort geben:

Nein, es geht nicht darum, dass man ein schlechtes Gefühl hat, oder generell gegen Impfung ist. Es geht nicht darum, ob man Masken nicht mag und den Shutdown als unangenehm empfindet.

Es geht darum, dass alle Daten die wir bisher durch offizielle Stellen, wie das RKI erhielten, zeigen, dass es sich bei diesem Virus um einen der mittleren Gefährdungsstufe handelt, und nicht um Ebola, oder die Pest. Dennoch wird dieses Virus aber politisch genutzt um eine freie Gesellschaft in den Kommunismus und den damit verbundenen Totalitarismus  zu führen.

An dieser Stelle folgt in Kürze eine, wie ich finde hervorragende Zusammenfassung der bisherigen bewiesenen Erkenntnisse zu SARS-CoV-2, den negativen Folgen des Shutdown, dem Wahnsinn was man Menschen mit dieser mRNA-Impfung antut und Fakten zu Masken.

Vorab schon das Video zu einigen dieser Fakten. Vorgetragen von dem ehemaligen Chefarzt Dr. Frank Gläser.

https://youtu.be/h55K_B6IzWU

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