In der Krise handeln die Nationalstaaten richtig - Die EU dagegen erweist sich als Geldvernichtungsmaschine


Jörg Meuthen - Bundessprecher AfD:


Sie werden es nicht glauben, was EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für den einzigen Weg aus der Corona-Krise hält: eine Aufstockung des nächsten mehrjährigen EU-Haushalts!

https://www.epochtimes.de/politik/europa/von-der-leyen-groesserer-eu-haushalt-ist-einziger-weg-aus-der-krise-a3215174.html

Im Klartext: Noch mehr deutsches Steuergeld nach Brüssel, damit die EU es nach Gutdünken umverteilen kann.

Diese Forderung erhebt von der Leyen ausgerechnet in Anbetracht des kompletten Versagens der von ihr "geführten" EU in der Corona-Krise - mehr Größenwahn war selten.

Jeder, der des Sehens mächtig und willens ist, erkennt dieser Tage doch glasklar: Diese EU erweist sich in der Krise als komplett überfordert!

In der Krise handeln die Nationalstaaten so, wie es nach ihrem eigenen Dafürhalten richtig ist. Die EU dagegen leistet NICHTS und erweist sich einmal mehr als gigantische Geldvernichtungsmaschine ohne Sinn und Verstand.

Noch vor wenigen Wochen, als durchgegrünte Protagonisten des politisch-medialen Komplexes den Bürgern via Dauerbeschallung in Nachrichtensendungen und Talkshows das nahe Ende unserer Welt aufgrund einer angeblichen „Klimakrise“ weismachen wollten, nutzte von der Leyen die Gelegenheit, um für die von ihr verantwortete EU-Geldvernichtungsmaschine Unsummen unseres hart erarbeiteten Steuergeldes für ihren sogenannten „Green Deal“ zu fordern, der in Wirklichkeit gar kein „Deal“, sondern ein absurdes Bevormundungspaket ist, gerichtet gegen Freiheit und Vermögen aller Bürger in den EU-Mitgliedstaaten.

Erst also wollte sie ein Rekordbudget für ihre ersehnte Bürgerbevormundung durch den „Green Deal“, jetzt begründet sie es mit Corona - und was auch immer morgen und übermorgen des Weges kommt, es wird dieser Frau mit Gewissheit nicht zu absurd erscheinen, als dass es nicht auch noch als zusätzliche Begründung für eine weitere Budgeterhöhung herhalten könnte. Hauptsache viel, viel Steuergeld (vor allem deutsches!) nach Brüssel!

Diese Geldvernichtungsmaschine namens EU weist mit ihrem Umverteilungswahn schnurstracks den Weg in den Sozialismus - übrigens lieben alle Linken sie exakt darum so sehr.

Ich wiederhole meine altbekannte Forderung: Diese EU muss an Haupt und Gliedern reformiert werden, um in Zukunft wieder etwas beizutragen zum Wohlergehen ihrer Mitgliedsstaaten. Es muss Schluss sein mit einer EU, die in den großen Themen stets versagt und sich dafür mit allerlei Absurditäten beschäftigt.

Jedem Leser sei die gestrige Rede meines Kollegen im EU-Parlament Dr. Gunnar Beck empfohlen, der den Finger glasklar in die zahlreichen Wunden dieser EU und ihrer Absurditäten legte. Diese Bankrotterklärung der EU ist hier abrufbar:

https://www.facebook.com/AfDimEUParlament/videos/vb.261985647756704/228832581668585/?type=2&theater

Lassen Sie mich deshalb zum Schluss meiner heutigen Kolumne aus dieser hervorragenden Rede zitieren:

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„Wir debattierten im Januar über ‚Green Deal‘, Klimarettung und die Zukunft Europas, und im Februar noch übers ‚Dritte Geschlecht‘ und Menschenrechte in Madagaskar. Ein Spitzenbeamter in Madrid bemerkte gar gelassen (im Februar wohlgemerkt!), er erwarte nur ‚eine Handvoll Corona-Infizierter‘.

Asyl für die Welt, 'Klima-Notstand' und Gender-Wahn sind kollektive Symptome eines neurotischen Ausweichens vor der Mühsal der Selbstbehauptung und der Allmachtsphantasien eines ohnmächtigen Patienten. Europas Flucht in die Krankheit.

Die Corona-Krise stellt klar: Europa ist krank und daher für Krankheiten anfälliger. Hier sterben pro rata mehr Menschen als irgendwo sonst in der Welt.

Japan, Taiwan, Südkorea, obgleich nah am Infektionsherd, handelten rasch mit Grenzschließungen, Masken und Tests. So starben weniger Menschen, und der wirtschaftliche Schaden bleibt geringer.

Weniger Tote hat auch Osteuropa, weil Viktor Orbán und andere sich um ihr Land und nicht ausschließlich um die Welt kümmern.

Westeuropa hingegen hat versagt: Warnungen ausgeschlagen, Grenzen zu spät geschlossen, Schutzkleidung nicht besorgt oder gar vernichtet, und Migranten und Gastarbeiter ungetestet eingeflogen.


Was nun? Minister ringen die Hände, nicht wissend, was tun. Nur eines wissen sie alle: ‚Wir brauchen mehr Europa.‘ […]

Schulden sollen fortan alle zusammen machen, jeder nach seinen Bedürfnissen, und haften soll jeder nach seinen Möglichkeiten. Und bis das so ist, soll die EZB das Geld eben drucken.

All dies ist Irrsinn!“
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Zeit für das Ende des Irrsinns und Größenwahns, der unseren restlichen Wohlstand zerstören wird. Zeit für viel weniger statt immer noch mehr EU. Zeit für die #AfD.

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