Zwei Kinder sterben an der Grenze zur USA - Trump gibt den Oppositionellen die Schuld

US-Präsident Donald Trump gibt den oppositionellen Demokraten die Schuld am Tod zweier Kinder aus Guatemala, die im Gewahrsam der US-Grenzbehörden zu Tode kamen.

Der Vater einer Siebenjährigen aus Guatemala sagte, dass sein Kind am 8. Dezember nach einem Fußmarsch und einer anschließenden Busfahrt zu einer Aufnahmestelle gestorben war. Die offizielle Todesursache des Kindes noch nicht bekannt gegeben.

Die gerichtsmedizinische Untersuchung der Leiche eines zweiten Kinds aus Guatemala ergab, dass der Junge an einer Grippe erkrankt war.

"Jeder Tod von Kindern oder anderen Personen an der Grenze ist ausschließlich die Schuld der Demokraten und ihrer erbärmlichen Einwanderungspolitik, die es den Menschen erlaubt, den langen Weg zu gehen, in dem sie denken, sie könnten illegal in unser Land einreisen. Sie können nicht."

Trump-Bashing statt Logik in deutschen Medien

Deutsche Medien bleiben strikt bei ihrem Trump-Bashing (herabsetzende Kritik) und werfen Trump vor, den Tod der Kinder zu instrumentalisieren (was immer auch das bedeuten soll).

Dabei ist die Vorgehensweise von Trump vernünftig und der einzige Weg, das unnötige Sterben von Flüchtlingen zu beenden.

Menschen können nicht "illegal in unser Land einreisen. Wenn wir eine Mauer hätten, würden sie es nicht einmal versuchen! Border Patrol braucht die Mauer und es wird alles enden. Sie arbeiten so hart und bekommen so wenig Anerkennung!"


Nur weil man den Menschen in den Herkunftsländern Hoffnung macht, sie könnten illegal einreisen, treten diese den oft gefährlichen Weg an.

 Australien zeigte 2017, wie es geht und zieht stolz Bilanz.

Mit der Operation „Sovereign Borders“ (souveräne Grenzen), ging Australien ab 2014 rigoros gegen Schlepper vor. "Australien zieht in den Krieg" gegen illegale Migration und "Ihr werdet nie hier ankommen“, waren die Aussagen des konservativen Parlaments.

2017 - Von 1200 Toten auf null.

Mit Erfolg. In den sechs Jahren vor der Grenzsicherung 2014 starben 1200 Menschen. „Es wurden zerstückelte Leichen von Kindern aus dem Wasser gefischt ... Kinder, die von Haien angegriffen wurden.“

In den drei Jahren seit der Grenzsicherung gab es nicht einen Toten.

Australien nimmt echte Flüchtlinge auf und die australischen Wähler akzeptierten das. Aber nur, weil die Regierung die Kontrolle über die Grenzen wiedererlangt hat. Die USA sind auf dem Weg dahin. Während Deutschland die Kontrolle zuerst ab- und dann aufgibt.

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