Warum eine AfD-Frau 1800 Euro Strafe zahlen muss

AfD-Frau Laleh Hadjimohamadvali zu 1800 Euro Strafeverurteilt.

Das Amtsgericht Saarbrücken verurteilte sie wegen Gewaltdarstellung, Verbreitung kinderpornografischer Inhalte und Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 1800 Euro (90 Tagessätze à 20 Euro).

1986 aus dem Iran geflohen

Laleh Hadjimohamadvali, Tochter von Ata Allah, Enkelin von Habib Alla,

geboren am 14.12.1972 in Tehran/Iran,

ist 1986 vor dem Islam nach Deutschland geflohen, nach dem der eigene Vater den Hinrichtungsfehl gegen die eigene Frau, Lalehs Mutter, erließ.

Laleh bezeichnet dies als durchaus sozialadäquates Verhalten in den islamischen Ländern,ein Verhalten, das sich noch in den Grenzen des sozial Üblichen und Tolerierbaren befindet.

 

 

Beruf: Verkaufstrainerin/Call center
Wohnhaft in Saarbrücken
Nicht verheiratet
Ein Kind.

Seit 26.11.2015 Mitglied der AfD
Kandidatin für den AfD-Kreisverband Saarbrücken auf Platz 11


"Als Deutsch-Iranerin kann ich von eigenen Erfahrungen erzählen.

Denn jemand, der aus der Hölle geflohen ist, kann am besten berichten, wie heiß es dort ist."

Gerichtsverhandlung am 18. Dezember 2018

Anfang 2018 wurde Ihre Aussage, der Islam sei „schlimmer als die Pest“, schon kritisch gesehen, brachte aber kein Gerichtsverfahren in Gang.

Wegen dem folgenden wurde Laleh zu 9000€ Strafe verurteilt - wogegen sie Einspruch erhob:

* Am 23. November 2017 hatte Laleh Hadjimohamadvali ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie ein kniender Mann inmitten einer Menschenmenge von einer vermummten Person mit Schwert, Säbel oder Machete enthauptet wird.

* Am 29. April 2018 zeigte sie auf ihrer Facebookseite ein Foto hoch, wie ein kleines Mädchen zum Oralverkehr mit einem Mann in orientalischer Tracht gezwungen wurde. An alle, die den Islam verharmlosen schrieb sie: „Ihr, genau ihr seid jene Kinderschänder, die es zu bekämpfen gilt! Der Moslem möge euch holen. Der Teufel ist ZU GUT für euch.“

Ihre Anwältin Birgit Lietz versuchte die Sache noch abzschwächen, indem sie meinte, dass Laleh sich damit nicht gegen den Islam, sondern gegen den fundamentalistischen Islam, der im Iran zu Hinrichtungen führe, wende. Laleh berichtete unter Tränen von Kindern, die im Iran vergewaltigt und dann hingerichtet werden – wegen vorehelichem Sex.

Verheiratete Mädchen durch Vergewaltigung des Ehebruchs schuldig

Im Iran gilt Scharia-Recht. Die Verheiratung von Mädchen ist ab 9 Jahren erlaubt.

Im Falle einer Vergewaltigung gibt es für das weibliche Opfer nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Täter legt ein Geständnis ab oder die Frau muss das Verbrechen beweisen, indem sie vier männliche Zeugen benennt.

Gleichzeitig ist Gemäß der Scharia Vergewaltigung auch Ehebruch und Ehebruch ist strafbar.

So kommt es nicht selten vor, dass zwangsverheiratete Mädchen nach einer Vergewaltigung zum Tod verurteilt werden. Die Bestrafung des Ehebruchs wird dabei durch Hängen vollzogen manchmal aber auch indem das des Ehebruchs schuldige Mädchen bis zum Hals eingegraben und so lange mit Steinen beworfen wird, bis der Tod eintritt.

Der Koran bedroht den unzüchtigen Unverheirateten nach Sure 24,2-3 mit 100 Peitschenhieben, die Überlieferung fordert die Todesstrafe für Verheiratete.

Quellen:

 

* Thilo Sarrazin - Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

 

* Schwäbische.de - Analyse: Bei Vergewaltigung macht die Scharia aus Opfern Täter

 

https://www.schwaebische.de/ueberregional/politik_artikel,-analyse-bei-vergewaltigung-macht-die-scharia-aus-opfern-t%C3%A4ter-_arid,5472280.html

 

* Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) - Grenzvergehen (hadd-Vergehen)

 

https://www.igfm.de/frauen-unter-der-scharia/

 

Deutsche Richter folgen der links-grünen Gesinnung

Richter Kai-Uwe Lohmann sagte in seiner Urteilsbegründung, dass  Sie die widerlichen Inhalte nicht veröffentlicht habe, weil sie diese toll finde, sondern um diese anzuprangern. Dennoch: „Sie überschreiten eine Grenze, das geht eben nicht.“ Das könne man nicht einfach durchgehen lassen.

Wir halten fest:

Um das Leben flüchten und von Folter und Gewalt berichten - OK ✔

Archaische frauenverachtende Struktur als Fluchtgrund - OK ✔

Von Kindesmissbrauch berichten - OK ✔

Den dafür verantwortlichen Islam völlig zurecht „schlimmer als die Pest“ bezeichnen - OK ✔

Dieses ganze Unrecht als AfD-Mitglied im Wahlkampf ansprechen - Verbreitung kinderpornografischer Inhalte und Volksverhetzung 🚫

Kommentar schreiben

Kommentare: 0