Ressource Gehirn wird knapp in Deutschland

Dr. Marc Jongen- AfD im Bundestag:

Deutschland hat ein Talent Politik gegen die eigenen Interessen zu machen, das bestätigt sich leider auch in der Forschungs- und Bildungspolitik dieser Regierung. Viele zehntausende Angehöriger anderer Nationen, sind Jahr für Jahr in deutschen Universitäten, profitieren von unserem kostenlosen Studium und am Ende verlassen Sie unser Land zum allergrößten Teil wieder, ohne dass wir von dieser Investition irgendetwas zurück bekämen.

 

Wie blauäugig muss man sein, um diesem Abfluss von Know-how, tatenlos zuzusehen. Nicht nur müssen dringend Studiengebühren für Studenten aus nicht EU Ländern erhoben werden, wir müssen auch denjenigen hochqualifizierten Ausländern, die ihr Studium hier in Deutschland verbracht haben, die Deutsch gelernt haben, sich hier eingelebt haben, Anreize bieten hier zu bleiben, wenn Sie denn Arbeit finden und gebraucht werden.

 

Aber dieser ehrlichen, kultivierten, qualifizierten Personengruppe gegenüber, baut man bürokratische Hindernisse auf und treibt sie geradezu aus dem Land, während man jeden ungelernten und sogar kriminellen mit offenen Armen empfängt, der an der Grenze ohne Papiere ankommt und das Wort Asyl anspricht. Eine vollkommen verkehrte Welt.

 

Und glauben Sie bitte nicht, dass sich Deutschland für ausländische Spitzenkräfte attraktiv macht, durch seine vollkommen irre Migrationspolitik. Denn diese klugen Köpfe lassen sich nicht durch billige Propagandatricks hinters Licht führen. Die überlegen sich sehr genau, ob sie ein Land zu ihrem Lebensmittelpunkt machen wollen, das millionenfach Sozialfälle aufnimmt und sich fest vornimmt für alle Zukunft diese mit Milliarden an Steuergeldern jährlich zu alimentieren. Sie überlegen sich sehr gut ob Sie in ein Land ziehen, das unter dem Begriff "Weltoffenheit" nach Kräften Parallelgesellschaften aufbaut, die soziale Sicherheit erodieren lassen. Das Schreckt Spitzenforscher aus aller Welt ab, nach Deutschland zu kommen.

 

Es ist ein scharfer internationaler Wettbewerb um die knappe Ressourcen Gehirn entbrannt.

 

Deutschland muss sich als eine attraktive Braut für diese globale vagabundierende Intelligenz anbieten, wenn wir nicht den Anschluss verlieren wollen. Sie fordern eine Reihe von Akutmaßnahmen zum Aufhübschen der deutschen Braut. Aber die tiefere Ursache für diese missliche Lage die nennt der Antrag der FDP, der Grünen und Linken nicht, die liegt nämlich in der demografischen Katastrophe. Der Bevölkerungsforscher Gunnar Heinsohn spricht schon lange von der Schrumpfvergreisung Deutschlands und weiter Teile Europas, wegen der anhaltend viel zu niedrigen Geburtenrate. Das führt, neben vielen anderen Problemen, zu einem dramatischen Mangel an Hochqualifizierten. Es führt zu einem gnadenlosen Wettbewerb um die immer spärlicheren jungen Talente in der entwickelten Welt , bis hin zur gegenseitigen Kannibalisierung ganzer Länder.

 

Es ist aber ein großer Trugschluss, zu meinen, wir könnten das Problem durch den Zuzug aus dem europäischen Ausland lösen. Abgesehen davon, dass die Hochqualifizierten in die angelsächsischen Länder ziehen, müssen diese Menschen auch kulturell zu uns passen.

 

Und deswegen müssen wir endlich dafür sorgen dass in Deutschland und Europa wieder mehr Kinder geboren werden. Sonst wird die künstliche Intelligenz alleine bald unsere Spitzenforschung erledigenden. In dem Wettbewerb um den Wissenschaftsstandort Deutschland muss unsere Devise sein: wir dürfen Deutsch als Wissenschaftssprache nicht aufgeben. Für die technischen und naturwissenschaftlichen Fächer ist das Deutsche schon so gut wie verloren. Für die Geistes- und Kulturwissenschaften darf das nicht passieren. Was nützt es uns wenn die besten internationalen Forscher im Land bei uns sind, aber um den Preis dass wir unsere Sprache, unsere Kultur geopfert haben und alle nur noch Englisch miteinander sprechen.

Den Grünen ist das natürlich egal - die können es nicht erwarten, als Deutsche zu verschwinden.

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